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  USA – ein Trendziel im Sommer-Boom    
     
 

Gute Nachrichten aus dem Office of Travel and Tourism Industries (Otti): das aktuelle Travelbarometer prognostiziert starke Besucherzuwächse aus den beiden wichtigsten europäischen Quellmärkten, Großbritannien und Deutschland. 81 % der von Otti befragten deutschen Veranstalter melden eine höhere Sommernachfrage als im Vorjahr, mehr als die Hälfte sogar eine „sehr viel höhere“ Nachfrage. Für das zweite und dritte Quartal liegen die Buchungszuwächse im Schnitt zwischen 16 und 20 %. Dabei zeichnet sich ein Trend zu den Top-Reisezielen in den USA ab, während Sekundärdestinationen lediglich ihr Vorjahresergebnis halten. Konjunktur und Sicherheitsbedenken werden als wichtigste Reisehindernisse genannt. Noch besser fällt die Bilanz der Briten aus: Alle dortigen Veranstalter melden Zuwächse fürs zweite und dritte Quartal. Mögliche Hemmnisse ?  Hier nennen die Briten vor allem die schlechte Informationspolitik der USA zu Ein –und Ausreisebestimmungen, gefolgt vom zu schwachen US-Marketing (im Gegensatz zu konkurrierenden Fernreisezielen), Sicherheitsbedenken sowie Flugpreisen und – kapazitäten.


Quelle: fvw International 25. Juni 2004, Seite 10
 

 
   
   

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